Kindergarten im IsarparkKindergarten im Isarpark

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Kindergarten im Isarpark

Anschrift

BRK Kindergarten Im Isarpark
Dr.-Kiefl-Str. 12
94447 Plattling

Für das BRK in Deggendorf ist es die erste Einrichtung dieser Art, wobei bayernweit bereits über 100 Kindertageseinrichtungen durch das Bayerische Rote Kreuz betrieben werden.

Am 08. September 2008 wurde der Dienst in den völlig neuen und liebevoll gestalteten Räumlichkeiten aufgenommen. In drei Kindergartengruppen werden bis zu 75 Kinder von vier Erzieherinnen, fünf Kinderpflegerinnen, und einem Bundesfreiwilligendienstler gefördert und betreut.

Ansprechpartner

Frau
Barbara Meier

Tel.: 09931 8957 450
Fax: 09931 8957 451

Dr.-Kiefl-Str. 12
94447 Plattling

  • Öffnungszeiten
    3-4 Std. 4-5 Std. 5-6 Std. 6-7 Std. 7-8 Std. 8-9 Stden ü. 9 Std.
    8:30-12:30 7:30-12:30 7:00-13:00 7:00-14:00 7:00-15:00 7:00-16:00 7:00-17:00
    8:00-13:00 7:30-13:30 7:30-14:30 7:30-15:30 7:30-16:30
    8:30-13:30 8:00-14:00 8:00-15:00 8:00-16:00 8:00-17:00
    8:30-14:30 8:30-15:30 8:30-16:30
  • Beiträge
    BuchungszeitBeitragunter DreijährigeGeschwister-
    ermäßigung
    3 bis 4 Stunden53,50 €93,50 €15,00 €
    4 bis 5 Stunden66,50 €116,50 €15,00 €
    5 bis 6 Stunden80,00 €140,00 €15,00 €
    6 bis 7 Stunden92,50 €162,50 €15,00 €
    7 bis 8 Stunden105,00 €185,00 €15,00 €
    8 bis 9 Stunden117,50 €207,50 €15,00 €
    über 9 Stunden130,00 €230,00 €15,00 €

     

     

    Einmalige Aufnahmegebühr: 17,00 €

     

    Mittagessen: 40,00 € monatlich. Mindestbuchungszeit 6 Stunden mindestens bis 13:30 Uhr!

    Im letzten Kindergartenjahr erhalten die Eltern vom Freistaat 100€ zusätzlich zur Finanzierung des Kindergartenplatzes.

     

     

  • Kinder unter 3 Jahren

    Die erweiterte Altersmischung der Kindergartengruppen durch die Aufnahme Unter-Dreijähriger Kinder (ab 2,8 Jahren) bietet allen Kindern eine Vielfalt an Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten. Die jüngeren Kinder erhalten vielerlei Anregungen durch Beobachten und Imitieren der älteren Kinder. Die „Großen" lernen Rücksicht auf die Jüngeren zu nehmen und sehen sich selbst als Vorbild.

    Insgesamt ermöglicht uns das großzügige Raumkonzept auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Entwicklungsstände aller Altersgruppen einzugehen. Die Aufnahme Unter-Dreijähriger Kinder ist aber auch mit einem höheren Aufwand an Betreuung und pflegerischen Aufgaben verbunden.

  • Überschrift – Bitte ausfüllen

    Um Eltern und Kindern den Start in den Kindergarten zu erleichtern, beginnt die Kindergartenzeit mit einer Eingewöhnungsphase, deren Dauer gemeinsam mit den Eltern abgestimmt wird.

    Wir nehmen die neuen Kinder zeitlich versetzt auf, damit wir die Möglichkeit haben, auf jedes einzelne Kind individuell einzugehen.Während dieser Eingewöhnungsphase lernen die Kinder an der Seite eines Elternteils die anderen Kinder, die Erzieherinnen und das Gruppenleben kennen. Größere Kinder übernehmen Patenschaften für die Neuen.

    Durch erste Spielkontakte mit dem Kind und Gespräche mit den Eltern erkennen und erfragen wir die Interessen und Bedürfnisse des Kindes. Zur Erleichterung der Trennung von den Eltern können auch Schnuller, Kuscheltiere, Schmusetücher o.ä beitragen. Eine enge Zusammenarbeit und ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern ist von Anfang an wichtig, da die Eingewöhnungsphase bei jedem Kind unterschiedlich verläuft. 

    Wir ermöglichen dem Kind einen schrittweisen Ablöseprozess. Auch die Eltern sollen in dieser Zeit Vertrauen in die Einrichtung und vor allem zu den Betreuungspersonen aufbauen. In der Regel gilt eine Eingewöhnung als abgeschlossen, wenn sich das Kind von der Betreuerin trösten und beruhigen lässt und eine Beziehung aufgebaut hat.

     

  • Inklusiver Umgang mit individuellen Unterschieden

    „Grundlage der pädagogischen Arbeit ist eine Atmosphäre von gegenseitiger Akzeptanz und Zusammengehörigkeit. Unterschiedlichkeit wird nicht als Defizit gesehen, sondern als Chance, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bereichern."
    (BEP S.163)

    Jedes Kind wird in seiner Gesamtheit gesehen und es wird ihm die Möglichkeit gegeben, sich im sozialen Miteinander zu entwickeln. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, verschiedene Therapeuten einzubeziehen. Durch die enge Zusammenarbeit können wir unsere Vorgehensweise aufeinander abstimmen und optimieren.

    Wichtige Förderziele sind für uns:

    • Erziehung zu gegenseitiger Akzeptanz
    • Gemeinsames Lernen mit- und voneinander
    • Gegenseitige Hilfen (Patenschaften)
    • Erziehung zur Selbständigkeit
    • Förderung von Sensibilität, Toleranz und Verständnis
    • Kennenlernen von individuellen Möglichkeiten und Akzeptieren von eigenen Grenzen
    • Leistungs- und Konkurrenzdenken vermeiden

     

    Vor Aufnahme eines Kindes mit (drohender) Behinderung muss individuell mit den Eltern und eventuell auch mit den Ärzten und Frühförderstellen der Grad der jeweiligen Behinderung abgeklärt werden.

    Gemeinsam mit den Hauptbezugspersonen des Kindes wird entschieden, ob die Kindertagesstätte eine optimale Betreuung und Förderung sicherstellen kann.

    Für den Mehraufwand an Pflege und Betreuung, der durch die Aufnahme eines Kindes mit erhöhtem Betreuungsbedarf entsteht, werden zusätzliche Betreuungsstunden gefördert.

  • Regeln und Rituale

    Damit unser Zusammenleben im Kindergarten gut funktionieren kann brauchen wir feste Regeln und Rituale, die gemeinsam mit den Kindern immer wieder erarbeitet und besprochen werden.

    Regeln sollen sinnvoll und für die Kinder nachvollziehbar sein, so fällt es ihnen leichter sich daran zu halten und sie können, wenn sie eine Regel nicht eingehalten haben die Konsequenzen eher verstehen.

    Einige bestehende Regeln und Rituale sind:

     

    • Beim Begrüßen und Verabschieden die Hand geben
    • In der Gruppe abmelden, wenn man den Gruppenraum verlässt
    • Sein eigenes Geschirr abspülen und wegräumen
    • Erst ein Spiel aufräumen, bevor das nächste geholt wird
    • Aufeinander Rücksicht nehmen
    • Patenschaften übernehmen ( die „Großen“ kümmern sich um die „Neuen“)
    • Sprossenwand im Turnraum wird nur unter Aufsicht benutzt

    (Diese Liste wird mit den Kindern immer wieder überarbeitet)